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Erinnerungen, Erlebnisse, Erfahrungen
[200 612 1]


Ein Zeitzeuge erinnert sich.
Geboren 1938 in Wloclawek/Leslau an der Weichsel. Die Stadt war nicht nur Bischoffssitz, sondern auch Geburtsort von Julian Marchlewski, Tadeusz Kosciuszko und Marcel Reich-Ranicki.
Die Kindheit Eduard Schendels stand unter den Eindrücken des Zweiten Weltkrieges. Die Flucht aus dem Warthegau nach Sachsen-Anhalt und auch die "neue Heimat" in Lupitz haben tiefe Spuren hinterlassen. Niedergeschrieben werden Alltagserlebnisse, die das Ende des Krieges und den Beginn einer neuen Gesellschaftsordnung widerspiegeln.
Nach der Volksschule erlernte er den Beruf des Maschinenschlossers. Bald schloss sich der Armeedienst an, in dem er auch Egon Krenz, dem späteren letzten Staatsratsvorsitzenden der DDR begegnet ist. Danach übte er verschiedene Berufe und Funktionen aus die von manchen Rückschlägen begleitet wurden. Viele Jahre leitete er das Internat an der Zentralen Landwirtschaftlichen Betriebsberufsschule in Klötze. Nach der Wende gründete und führte er erfolgreich bis zum Rentenalter einen Holzfachmarkt.
Ernst, nachdenklich, aber auch amüsant zu lesen, belegt durch Bilder und Dokumente. Es geht nicht um Sensationen, sondern um die wahrheitsmäßige Wiedergabe des selbst erlebten für die Nachwelt, besonders für die Jugend. Auch wenn sich die Zeiten ändern, die Sorge um Kinder und Familie wird immer bleiben. Sein Wahlspruch: "Immer nach vorne schauen, den Kopf nicht in den Sand stecken." Irgendwo geht es immer weiter, man muss es nur tun und wollen.

116 Seiten, kart., zahlreiche sw-Abb. und Dokumente

Bestell-Nr. 200 612 1

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Schendel Eduard
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